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11. März
Lies 5.Mose/Deuteronomium 29 -- 31
Der Schöpfer hatte die kleine Nation Israel erwählt als das Volk, durch das Er sich selbst als den einen wahren ewigen Gott offenbaren würde, der alle Menschen segnen möchte. So bewahrt denn die Worte dieses Bundes und tut sie, damit ihr Erfolg habt in allem, was ihr tut ... damit er dich heute zu seinem Volk erhebt und er dein Gott ist (5.Mose 29,8.12). Moses warnte das Volk weiterhin vor den Konsequenzen, falls sie ihre Verpflichtungen des Bundes nicht einhalten, und sagte: Dass es bei euch nur ja nicht einen Mann oder eine Frau, eine Sippe oder einen Stamm gibt, dessen Herz sich heute von dem Herrn, unserm Gott, abwendet, ... wenn er die Worte dieses Eidschwures hört, dass er sich in seinem Herzen segnet (lobt und gratuliert) und sagt: Ich werde Frieden (und Sicherheit) haben, auch wenn ich in der Verstocktheit meines Herzens (ein sündhaftes Leben) lebe! (29,17-18).
Ein Bund ist eine beidseitige Übereinkunft zwischen zwei oder mehr Parteien, gewisse Handlungen zu setzen oder zu unterlassen, in dem sie freiwillig die Bedingungen der Übereinkunft akzeptieren. Die Geschichte zeigt uns, wie die Israeliten ihre Beziehung des Bundes mit dem Herrn ignorierten und folglich den Verlust ihres Landes erleiden mussten.
Die Israeliten hatten die Fürsorge Gottes erlebt, der sie in ihrer 40jährige Reise durch die Wüste geführt hatte. Als sie ins Verheißene Land einmarschierten waren sie von Einflüssen umgeben, die ihre Loyalität gegenüber dem einen wahren Gott testeten. Sie waren mit Völkern konfrontiert, die Vorteile zu haben schienen, wie Kriegswagen und ein attraktives religiöses System mit Bildern, die sie sehen und angreifen konnten. Die Israeliten würden versucht sein, von der Einfachheit ihrer Loyalität gegenüber dem einen wahren Gott abzugehen. Moses warnte: Nicht wird der Herr ihm vergeben wollen, sondern ...seinen Namen unter dem Himmel auslöschen (29,20). Ungefähr 30 Jahre waren vergangen, seit sie zum ersten Mal das Land Kanaan betreten hatten und das Verheißene Land war unter der Kontrolle Israels. In Josuas letzter Botschaft ließ er keinen Platz für Zweifel, als er verkündete: Wenn ihr den Bund des Herrn, eures Gottes, den er euch geboten hat, übertretet und hingeht und andern Göttern dient und sie anbetet, dann wird der Zorn des Herrn über euch entbrennen, und ihr werdet schnell weggerafft aus dem guten Land, das er euch gegeben hat (Josua 23,16).
Christen heute besitzen viel mehr als die Israeliten unter dem Gesetz, insofern als wir wiedergeboren sind und die Natur Gottes besitzen und den Heiligen Geist, der uns in alle Wahrheit führt. Da die Nationen der Welt unsere nächsten Nachbarn werden, werden einige versucht werden zu glauben, dass der christliche Glauben nur eine von vielen Arten ist, den einen wahren Gott anzubeten. Der Apostel Paulus erinnert uns an die Israeliten, die aus Ägypten befreit worden waren, und alle ... getauft wurden ... und alle denselben geistlichen Trank tranken ... aus einem geistlichen Felsen ... Der Fels aber war der Christus ... meisten von ihnen aber ... sind in der Wüste hingestreckt worden. Diese Dinge aber sind als Vorbilder für uns geschehen, damit uns nicht nach bösen Dingen gelüstet, wie es jene gelüstete. Auch lasst uns nicht Unzucht treiben, wie einige von ihnen Unzucht trieben ... Lasst uns auch den Christus nicht versuchen, wie einige von ihnen ihn versuchten und von den Schlangen umgebracht wurden. Murrt auch nicht, wie einige von ihnen murrten und von dem Verderber umgebracht wurden. Darum, meine Geliebten, flieht den Götzendienst (1.Korinther 10,2-6.8-10.14).
Christus offenbart:
Als das Leben (5.Mose 30,15). Jesus ist die Auferstehung und das Leben (Johannes 11,25).
Optional zum Lesen:
Johannes 2
Vers der Woche zum Auswendig Lernen:
Matthäus 5:3-6
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